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| Leistungsspektrum/Operationen |
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Der Operationsablauf besteht aus drei Abschnitten:
1. Vorbereitung In einem Vorgespräch werden nach
der Untersuchung des Tieres Grund, Art und Umfang der bevorstehenden
Operation besprochen. Um das Operation besprochen. Um das Operations-
und Narkoserisiko zu senken, können vorbereitend ein EKG sowie Blutuntersuchungen
zur Leber-, Nieren- und Stoffwechselüberprüfung durchgeführt werden.
Falls nötig, werden entsprechende operationsvorbereitende Behandlungen
eingeleitet.
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2. Operation
Die Wahl der Narkose hängt von den jeweiligen
Umständen ab. Von Lokalanästhesie über Beruhigungen, Kurznarkosen
bis hin zu kontrollierten Inhalations- (Gas-) narkosen stehen zahlreiche
Möglichkeiten zur Verfügung. Während der Operation werden je nach
Umfang des Eingriffes Infusionen, Kreislauf- und Atmungskontrollgeräte
eingesetzt.
Nach der Operation wacht das Tier unter Beobachtung auf.
Die Dauer des Aufenthaltes in der Praxis richtet sich nach dem Zustand
des Tieres. In der Regel können die Tiere am Operationstag wieder
nach Hause; bei schwierigeren Fällen können auch mehrtägige Aufenthalte
nötig werden.
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3. Nachsorge
Am ersten, zweiten oder dritten Tag
nach der Operation findet eine Kontrolle des operierten Tieres statt.
Darüber hinaus steht unser Team im Notfall ( auch nachts, und an Sonn-
und Feiertagen ) zur Beantwortung von Fragen oder zur Untersuchung
der Tiere bei Komplikationen zur Verfügung.
In der Regel werden nach
zehn Tagen die Fäden gezogen. In der Zwischenzeit müssen insbesondere
Hunde am Belecken der Wunde gehindert werden. Dies geschieht mit Halskragen,
Verbänden oder Manschetten.
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